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LED-Scheinwerfer
LEDs
sind Bauelemente aus Halbleitern. Im LED-Chip wird die Energie
des elektrischen Stroms bei relativ geringer Wärmeentwicklung
in Lichtenergie umgewandelt. Dabei wird ein sehr schmalbandiges
Licht ausgesendet. (einfarbige LED, klassische Farben sind
rot, gelb, grün, orange). Zur Realisierung weißer
LED können entweder das Licht verschiedener Farb-LEDs
überlagert oder ein Teil des Lichts blauer LEDs mittels
eines fluoreszierenden Leuchtstoffs in gelbes Licht transformiert
werden, das gemischt mit dem verbleibenden Blauanteil weißes
Licht ergibt. Da die einzelnen LEDs im Vergleich zu Glüh-
oder Xenon-Gasentladungslampen einen geringen Lichtstrom aufweisen,
werden meist mehrere LEDs flächig gebündelt in sogenannten
LED-Modulen zusammengeschaltet. Dabei kann entweder jede LED
mit einer eigenen Bündelungsoptik versehen oder eine
Gesamtoptik für das gesamte Modul verwendet werden.
Aufbau
Die
LEDs werden einzeln mit Optiken (aus der transparenten Verkappung
geformte Linsen, vorgesetzte Linsen, teilweise auch schlanke
Parabolspiegel) kombiniert, um das Licht zu bündeln.
Die einzelnen Abstrahlcharakteristiken mitteln sich mit ihren
Fehlern (Ausrichtung und Abstrahlwinkel) zur Gesamt-Richtwirkung,
die bisher jedoch noch weit geringer ist, als die mit Glühlampen
oder Gasentladungslampen (Hochdruck-Kurzbogenlampen) erreichbare.
Größere LED-Scheinwerfer benötigen einen Kühlkörper,
um die temperaturempfindlichen LEDs ausreichend zu kühlen.
Die LEDs werden in Gruppen in Reihe und diese wiederum parallel
zu einem Array zusammengeschaltet und aus einer Konstantstromquelle
(im einfachsten Fall ein Widerstand, bei größeren
Scheinwerfern eine elektronische Schaltung oder ein Schaltregler,
bei netzbetriebenen Scheinwerfern ein Vorschalt-Kondensator,
ein Gleichrichter und ein Glättungskondensator) versorgt.
Die Elektronik ermöglicht nicht nur eine Helligkeitsregelung,
sondern – bei gemischter Bestückung – auch
die kontinuierliche Änderung der Lichtfarbe durch additive
Farbmischung von LEDs der Grundfarben Rot, Grün und Blau.
Einsatz
LED-Scheinwerfer
ersetzen zunehmend andere Scheinwerfer, weil sie langlebiger
und gegenüber Glühlampen etwa zwei- bis dreimal
effizienter sind und entsprechend weniger Wärmestrahlung
aussenden. Anwendungsgebiete sind Lichtshows, Bühne und
Diskotheken, sowie auch Operationsleuchten. Die Lichtmikroskopie
nutzt seit langem kleine LED-Strahler.
Kleine LED-Scheinwerfer ersetzen zunehmend Halogen-Kaltlichtspiegellampen
für Netzbetrieb und für Betrieb an einem 12-Volt-Netztransformator,
wie er auch für Halogen-Niedervolt-Systeme verwendet
wird.
Ringförmige Leuchten aus vielen selbstbündelnden
weißen oder einfarbigen LEDs werden auch bei der Objekterkennung
in der Automatisierungstechnik eingesetzt.
LED-Infrarot-Scheinwerfer arbeiten mit im Nahen Infrarot strahlenden
LEDs und werden bei der Objektüberwachung mittels Überwachungskameras
eingesetzt.
Einheiten mit roten, grünen und blauen LED-Gruppen sind
in der Lage, fast jede Farbe zu erzeugen. Sie werden unter
anderem als Effektscheinwerfer für die Bühnenbeleuchtung
oder in Museen eingesetzt. Damit sind keine Farbwechselmechanik
oder Farbfilter mehr notwendig und die Stromversorgung ist
weniger aufwendig.
Lebensdauer
LEDs
haben je nach Datenblatt eine Lebensdauer von bis zu 100.000
Stunden, die sie problemlos überschreiten können,
wenn sie nicht falsch oder ungeschützt beschaltet werden.
Im Wechselstromnetz wird mit Gleichrichtern und stromkonstanten
Abwärtswandlern gearbeitet, um sie verlustarm im optimalen
Betriebszustand zu halten. In diesen Abwärtswandlern
werden funktionsbedingt Elektrolytkondensatoren mit deutlich
niedrigerer Lebensdauer eingesetzt.
LED-Scheinwerfer an Kraftfahrzeugen
Bei
der Kraftfahrzeugbeleuchtung lassen sich drei Grundtypen des
LED-Einsatzes unterscheiden:
Scheinwerfer, bei denen nur Zusatzfunktionen in LED-Technik
ausgeführt sind, wie Standlicht/Positionslicht (Tagfahrlicht),
Blinker, Bremslicht, Nebelschlusslicht, Rückfahrlicht,
Kennzeichenbeleuchtung oder Rückleuchten.
Scheinwerfer, die das Abblendlicht in LED-Technik realisieren.
Voll-LED-Scheinwerfer, bei denen alle vorher genannten Funktionen
sowie auch das Fernlicht in LED-Technik verwirklicht sind.
Weiterhin gibt es an Kraftfahrzeugen auch Blinker, Stand-/Positionslicht,
Tagfahrlicht) und Hauptlichtfunktionen (Abblend-/Fernlicht)
zu unterscheiden. Dabei werden die Funktionen in der Regel
als Reflexionssystem, als Projektionssystem oder wie oft bei
Blinkern oder Standlicht als Lichtbänder realisiert.
Historie von LEDs in der PKW-Außenbeleuchtung [Bearbeiten]
Zuerst haben sich LEDs im Bereich der Innenbeleuchtung bzw.
als Kontrollampe verbreitet, da für eine Anwendung als
Rundumbeleuchtung Farbtemperatur und Lichtleistung noch nicht
ausreichend waren.
Im Jahre 1992 hielten LEDs ihren Einzug in die Fahrzeugaußenbeleuchtung
und wurden erstmals in der sogenannten dritten Bremsleuchte
eingesetzt.
Seit den 2000er Jahren kommen LEDs auch vermehrt in Rückleuchten
als normales Rücklicht, später als Bremslicht, Standlicht
und Blinker vor, meist mit Reflexionsoptik.
2000 kamen die ersten Kombinationsheckleuchten auf den Markt,
in denen die normale Rücklicht-, Blink- und Bremslichtfunktion
von LEDs übernommen wird (Cadillac DeVille).
Audi-Studie LeMans aus dem Jahr 2003; Basis für den R8
und schon damals mit LED-Scheinwerfern
2003 präsentiert die Firma Hella auf der IAA in Frankfurt
am Main den ersten Voll-LED-Hauptscheinwerfer, der die lichttechnischen
Anforderungen des Gesetzgebers erfüllt.
2004 folgte der Serieneinsatz im Frontbereich. So integrierte
erstmals die Firma Hella LEDs als Tagfahrlicht im Serienscheinwerfer
des Audi A8 W12. Weiterhin sind sie seit 2004 auch als separat
angeordnetes Modul im Frontbereich verbaut. Hier sind die
Modelle Audi S6 sowie Porsche 911 Turbo zu nennen.
2005 folgte ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung hin
zum Voll-LED-Scheinwerfer. Hella stellt den weltweit ersten
LED-Scheinwerfer vor, der beim Abblendlicht eine gleiche Leistung
wie bisherige Xenonmodelle erzielt. Der damit bestückte
Golf-V-Prototyp zeigt bereits, dass die technischen Möglichkeiten
für zukünftige Voll-LED-Scheinwerfer vorhanden sind.
Weiterhin wurde mit der Rückleuchte des VW Golf Plus
die LED-Technik auch in der Kompaktklasse eingesetzt. Hier
werden (teils zweifarbige SMD-) LEDs für Rück-,
Brems- und Blinklicht eingesetzt. Ebenfalls im gleichen Jahr
wird die erste Voll-LED-Rückleuchte von der Firma Hella
für den Cadillac DTS in Serie gefertigt.
Ende 2006 präsentierte Audi in Zusammenarbeit mit Automotive
Lighting aus Reutlingen den neuen Sportwagen R8, der als erstes
Serienfahrzeug optional einen Voll-LED-Scheinwerfer erhält,
bei dem alle Funktionen (Blinker, Positionslicht, Tagfahrlicht,
Abblend- und Fernlicht) mit LED arbeiten. Gleichzeitig stellt
Lexus den LS 600H vor, bei dem das Abblendlicht serienmäßig
in LED-Technik ausgeführt ist. Der LS 600H war ab Sommer
2007 erhältlich. Für den R8 stand die neue LED-Technik
ab Sommer 2008 bereit.
2007 stellte die Firma Hella ihren ersten Voll-LED-Scheinwerfer
für den Cadillac Escalade Platinum vor, der im Frühjahr
2009 auf dem US-Markt eingeführt wurde.
Im Jahre 2009 stellte Audi mit dem A8 ein weiteres Fahrzeug
mit optionalen Voll-LED-Scheinwerfern vor.
2010 präsentierte Audi mit dem A7 sein drittes Fahrzeug
mit Voll-LED-Scheinwerfern. Nahezu zeitgleich präsentierte
Mercedes den neuen CLS (Mercedes-Benz C 218) mit Voll-LED
Scheinwerfern und Intelligent Light System als Sonderausstattung.
Damit sind auch die bisher nur Xenon-Scheinwerfern vorbehaltenen
Features für LED-Scheinwerfer verfügbar.
Seit 2011 ist auch für den Audi A6 optional ein Voll-LED-Scheinwerfer
inklusive AFL-Funktion verfügbar. Auch im neuen 6er Coupé/
7er LCI / X5/6 LCI von BMW sind alternativ zu den Xenon-Scheinwerfern
adaptive LED-Scheinwerfer erhältlich. 2012 ist Rolls-Royce
(BMW) der erste Hersteller, der eine komplette Baureihe serienmäßig
mit (Voll-)LED-Scheinwerfern ausstattet.
Aktueller Stand der Entwicklung
Vor einigen Jahren sagten die meisten Experten eine Markteinführung
von LED-Scheinwerfern nicht vor dem Jahr 2010 voraus. Die
ersten LED-Scheinwerfer kamen jedoch bereits 2007 auf den
europäischen Markt. Das war möglich, weil sich die
Automobilhersteller Audi und Lexus bei der EU um eine Ausnahmegenehmigung
bemüht haben – im Gegensatz zu den USA, wo LED-Technik
schon heute für Abblendlicht und Fernlicht erlaubt ist,
hinkt in Europa die Gesetzgebung dem technisch Machbaren hinterher.
Erst seit Kurzem wurde die LED-Funktionalität in den
ECE-Regelung R112 eingeführt und für AFS-Funktionen
in der GRE verabschiedet. Die Leuchtdioden-Entwicklung hat
es in den letzten Jahren geschafft, die Lichtleistung so zu
erhöhen, dass mittlerweile auch Fernlicht mit LED realisierbar
ist. Zudem erreicht die Lichtleistung inzwischen diejenige
von Xenon-Scheinwerfern.
Positionierung am Markt
R 1200 GS 2011 mit LED-Zusatzscheinwerfern
Wegen des hohen Preises werden derzeit LED-Scheinwerfer nahezu
nur in Oberklassefahrzeugen angeboten. Voll-LED-Scheinwerfer
werden z. B. bisher für den Audi R8, A8 D4, Mercedes-Benz
CLS, Cadillac Escalade (Platinum), BMW 6er Coupé bzw.
als LED-Abblendlicht im Toyota Prius III, Lexus RX 450h und
Lexus LS600H angeboten. Trotz der neuen Möglichkeiten
im Bereich der LED-Technologie – beispielsweise im Design
– bleibt die Xenon-Technik weiterhin State of the Art.
Dies liegt vor allem daran, dass ein herkömmlicher Xenon-Scheinwerfer
im Schnitt 40 Watt verbraucht. Die bei den Hochleistungs-LEDs
benötigte Kühlung und die damit verbundene thermische
Verlustleistung können mit diesem Leistungsbedarf zurzeit
noch nicht mithalten. Es wird jedoch schon von Herstellern
wie zum Beispiel Osram an einer Lösung gearbeitet, welche
keine aktive Kühlung mehr benötigt. [2] Die Osram-LED
wird seit März 2011 von BMW als Zusatzscheinwerfer mit
passivem Kühlkörper erstmals bei einem Motorrad
in der BMW R 1200 GS, zeitgleich auch in der BMW K 1600 GT
eingesetzt.
Standlicht
und Tagfahrlicht
Bei vielen LED-Scheinwerfern übernimmt die Scheinwerfer-LED
zusätzlich die Funktion eines Standlichtes. Liefert der
Dynamo keine Energie, so wird die LED einige Minuten lang
von einem Doppelschichtkondensator gespeist, der während
der Fahrt aufgeladen wird; das Standlicht hat eine deutlich
verringerte Helligkeit. Einige LED-Scheinwerfer haben eine
zusätzliche LED für ein Tagfahrlicht, welches eine
andere Helligkeit als das Nachtfahrlicht hat.
Vor- und Nachteile von LED-Scheinwerfern
Vorteile
Lange Betriebsdauer (bis zu ca. 50.000 Stunden, kein Totalausfall)
Hohe Energieeffizienz
Hohe mechanische Robustheit
Verschiedene mögliche Lichtfarben
Kontinuierliche Veränderung der Lichtfarbe rein elektrisch
möglich
Erweiterte Designmöglichkeiten.
Verzögerungsfreies Ein- und Ausschalten
Kein Lebensdauerverlust durch häufiges Ein- und Ausschalten,
daher z. B. für blinkende Bühnenscheinwerfer interessant
Unter anderem bei Kraftfahrzeugen spielt die geringere Blendwirkung
gegenüber anderen Scheinwerfern eine Rolle, da das Licht
aus einer verteilteren Quelle stammt. Dadurch wird eine punktuell
hohe Leuchtdichte vermieden, die zum Beispiel bei Xenonlicht
an Kraftfahrzeugen oft zur Blendung des Gegenverkehrs führt.
Die Lichtfarbe weißer LEDs ist dem Tageslicht sehr ähnlich,
was beim Einsatz in Frontscheinwerfern eine differenziertere
Ausleuchtung der Straße bewirkt.
LED-Scheinwerfer strahlen nur eine sehr geringe UV- und IR-Strahlung
ab.
LEDs können sehr effektiv im Teillastbetrieb arbeiten,
dabei erreichen sie teilweise sogar einen höheren Wirkungsgrad
als bei Volllast. Demgegenüber sinkt die Effizienz von
Glühlampen bei Unterspannung sehr schnell auf sehr geringe
Werte ab. Gasentladungslampen lassen sich nur in einem Teilbereich
dimmen.
Mit farbigen LEDs kann monochromatisches Licht direkt erzeugt
werden. Insbesondere blaues Licht lässt sich mit Glühlampen
und Farbfiltern nur sehr ineffizient erzeugen, weil blaue
Farbfilter viel Licht schlucken. Blaue LEDs hingegen erzeugen
Licht mit relativ hoher Effizienz (Cree XR-E 7090 blue: ca.
34 Lumen pro Watt).
LED-Scheinwerfer benötigen im Inneneinsatz keine Schutzgläser.
Nachteile
LED-Scheinwerfer haben im Vergleich mit anderen Scheinwerfern
höhere Anschaffungskosten. Ein Grund dafür ist,
dass sie technisch aufwändiger aufgebaut sind (beispielsweise
benötigen sie eine elektronische Konstantstromquelle).
Außerdem sind die Hochleistungs-LEDs, die aufgrund der
geringen Einzelleistungen in großer Anzahl benötigt
werden, noch relativ kostenintensiv.
Die unvermeidliche Verlustleistung in Form von Wärme
ist bei LEDs problematisch, da die Temperatur im Inneren des
Kristalls von Halbleitern wie z. B. in LEDs etwa 200 °C
nicht übersteigen darf. Daher wird insbesondere bei sonnenbeschienenen
Leuchten und hoher Umgebungstemperatur ein Kühlkörper
und teils aktive Kühlung notwendig, welche Zusatzkosten
nach sich zieht.
Die Effizienz und auch die Lebensdauer von LEDs sinkt mit
steigender Halbleiter-Temperatur. Obwohl Temperaturen von
ca. 120–150 °C zulässig sind, sollte die Halbleiter-Temperatur
daher so niedrig wie möglich gehalten werden.
Scheinwerfergläser können bei Fahrzeugen und im
Außeneinsatz von innen beschlagen. Bei Glühlampen
verdunstet die Feuchtigkeit an der Innenseite des Glases wegen
der hohen Temperaturen; bei LEDs ist das wegen der geringeren
Temperatur des Lichtes nicht der Fall, hier sind andere Lösungen
erforderlich.
Der Lichtstrom von LED-Scheinwerfern ist derzeit (Februar
2011) auf etwa 11.000 Lumen[5] (140 Watt) beschränkt,
größere Leistungen (bis über 15 Kilowatt)
sind bisher den Glüh-, Schwefel- und Gasentladungslampen
vorbehalten.
LED-Scheinwerfer besitzen bei gleichem Lichtstrom ein größeres
Gehäuse als Glüh- oder Gasentladungslampen, um die
notwendige Elektronik und erforderliche passive Kühlung
unterbringen zu können.
LED-Blinkleuchten wirken aggressiver, weil Leuchtdioden im
Gegensatz zu Glühlampen ihre Leuchtkraft sofort erreichen.
Das könnte leicht durch eine geänderte elektronische
Steuerung behoben werden, was jedoch aktuell (2011) nicht
der Fall ist.
LED-Rückleuchten, die häufig mit nur etwa 50 Hertz
gepulst sind, irritieren Menschen, die wegen relativ „schnellerer
Signalverarbeitung im Bereich des Sehens“, also „sehphysiologisch
bedingt, bewegte gepulste Lichtquellen als mehrere nebeneinander
stehende Einzellichter wahrnehmen – sogenannter Bead-Effekt
(Perlschnureffekt); dieser Effekt wirkt sich im Straßenverkehr
[für diese Menschen] sehr störend aus. Diese Wahrnehmung
geschieht unwillkürlich“, sie können „sich
weder daran gewöhnen noch es abtrainieren. Bei den Betroffenen
handelt es sich um eine Minderheit“, die auf nur etwa
5 % der deutschen Verkehrsteilnehmer geschätzt wird.
Allerdings kann dieses Problem durch eine höhere Pulsfrequenz
mit geringem Aufwand gelöst werden.
Bei Ausfall einer LED muss je nach Konstruktionsweise der
komplette Scheinwerfer ersetzt werden, da das Ersetzen einzelner
LEDs vom Gesetzgeber nicht vorgesehen ist bzw. mit Werkstattmitteln
nur aufwändig vorgenommen werden kann.
Quelle:
Wikipedia |